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  Darwin Awards

Wir erweisen der Hypothese von Charles Darwin Ehre, indem wir jährlich Darwin Awards an jene (Reste von) Individuen verleihen, die alles dabei gegeben haben, unseren Genpool zu verbessern. Wir applaudieren jenen, die das ultimative Opfer erbracht haben und sich selbst in aussergewöhnlichster und dümmster Art und Weise aus unserer Spezies verabschiedeten.


Geliebtes Huhn 

Bei dem Versuch ein Huhn zu retten, welches in einen Brunnen gefallen war, ertranken am Montag sechs Menschen im südlichen Ägypten. Ein 18jähriger Bauer sprang als erster in den ca. 20 Meter tiefen Brunnen. Er ertrank sofort, da eine unterirdische Strömung ihn mitriß. Natürlich versuchten seine Geschwister (zwei Brüder und eine Schwester) ihn zu retten, aber leider konnten sie nicht schwimmen und ertranken ebenfalls. Zwei Augenzeugen sprangen hinterher und fanden auch sofort den Tod. Die Körper der Mensahrichen wurden ca. 300 km weiter im Dorf Nazlat Imara aufgefunden. Das Huhn wurde ebenfalls aus dem Wasser gezogen aber im Gegensatz zu den Menschen lebte es noch! Das Leben ist manchmal wirklich pervers.


Fatales Füßeln 

(22. März 1999, Phnom Penh) Jahrzehnte der bewaffneten Auseinandersetzungen haben in ganz Kambodscha ihre Zeichen in Form von nicht explodierten Minen und anderen Munitionsresten hinterlassen. Die Behörden warnen die Bürger vor dem Umgang mit den Blindgängern.

Vor kurzem verbrachten drei Freunde einen Abend bei geistigen Getränken und ebenso hochgeistigem Gespräch im örtlichen Café in der südöstlichen Provinz Svay Rieng. Stundenlang verharrte man im freundlichen Gespräch, bis einer der Männer eine 25 Jahre alte, nicht explodierte Panzermine hervorholte, die er kürzlich in seinem Garten gefunden hatte.

Er warf die Mine unter den Tisch und die drei fingen an, 'Russisches Roulette' zu spielen, wobei sie abwechselnd einen Drink hinunterstürzten und danach auf die Mine trampelten. Die anderen Kneipengäste flohen in Panik.

Nur Minuten später explodierte der Sprengkörper mit einem lauten Knall und tötete die drei Männer in der Bar.
"Ihre Ehefrauen konnten noch nicht mal Fleischfetzen finden, so stark war die Zerstörungskraft der Detonation", berichtet die Rasmei Kampuchea Zeitung.

Doch Dummheit gepaart mit Munitionsresten ist ein weltweites Problem. Ein Mann aus Kalifornien kam kürzlich in den Besitz einer alten Bombe, die aus einem umstürzenden Waggon eines Munitionszuges auf dem Weg zu einem Marinestützpunkt an der Westküste gefallen war. Neugierig auf das Innere des Geräts öffnete er die Hülle mit einem Schneidbrenner.

Die Geschwindigkeit seines Ablebens war vergleichbar mit der der drei betrunkenen Spielernaturen aus Kambodscha. 


Macho Männer 

Manche Männer sind zu allem bereit, um zu beweisen, wie "macho", wie männlich, sie sind. Ein Beispiel ist der aus Lyon stammende Franzose Pierre Pumpille, der unlängst einen stillstehenden Eisenbahnwaggon mit einem Kopfstoß zwei Fuß (61 cm) verschob. "Die Frauen hielten mich für einen Gott", erklärte er vom Krankenbett aus.

Gottheit hin, Gottheit her, Pumpille ist ein echter Waschlappen, verglichen mit dem polnischen Bauern Krystof Azninski, der seinen Anspruch, Europas größter Macho zu sein, bekräftigte, indem er sich den Kopf abschnitt. Der dreißig Jahre alte Azninski trank mit einigen Freunden, als einer vorschlug, sich auszuziehen und "Spiele für Männer" zu spielen. Zu Anfang schlugen sie sich gegenseitig mit Eiszapfen auf die Köpfe, aber dann schnappte einer sich eine Kettensäge und amputierte sich die Fußspitze. Doch damit nicht genug: Azninski griff sich die Säge, rief "Dann seht euch mal das an!", schwang sie gegen seinen Kopf und schnitt ihn ab.

"Es ist komisch", meinte einer seiner Gefährten, "denn als er klein war, trug er die Unterwäsche seiner Schwester. Aber gestorben ist er wie ein Mann."


Ich bin ein Mann, ich kann das ab

November 1997, Pennsylvania) Wayne Roth, ein 38jähriger aus Pittston, wurde von der Kobra seines Freundes Roger Croteau gebissen, als er zum Spaß in das Terrarium griff und die Schlange herausheben wollte. Er weigerte sich, ein Spital aufzusuchen, und sagte Roger, "Ich bin ein Mann, ich kann das ab."

Selten hat sich jemand so getäuscht. Statt ins Spital, ging Wayne in eine Bar, hatte drei Drinks, und prahlte freudig damit, von einer Kobra gebissen worden zu sein. Das Gift der Kobra ist ein verzögert wirkendes Nervengift, und er starb binnen weniger Stunden in Jenkins Township, Pennsylvania. 


Kerl verschluckt Goldfisch 

Hungrig oder einfach nur blöd? Der 29. Januar 1998 war ein schicksalshafter Tag für Michael Gentner. Er war bei einem netten Abend mit einigen Bekannten, einer von ihnen reinigte gerade sein Aquarium. Alkoholische Getränke könnten im Spiel gewesen sein. Der Bekannte beschwerte sich, daß einer der Fische eine Bedrohung war. Er ist aus dem Aquarium herausgewachsen und fing an, andere Fische zu fressen.

Michael erklärte sich bereit, zu helfen. Er packte den 12 Zentimeter langen Fisch und versuchte, in herunterzuschlucken. Unglücklicherweise blockierte der Fisch seinen Hals. Als Michael nach Luft rang, blau anlief und auf die Knie gesunken ist, bemerkten seine Freunde, daß irgendwas nicht stimmte. Sie riefen den Notruf an und sagten, daß Gentner Fisch gegessen hätte und nun Schwierigkeiten beim Atmen hat.

Der Notarzt war schnell zur Stelle. Der Fischschwanz guckte noch aus dem Mund des Opfers. Trotz aller Versuche konnte der 23jährige nicht wiederbelebt werden. Der Mörderfisch hat ein letztes Opfer gefordert.

Obwohl die Freunde keinerlei Erste Hilfe oder Wiederbelebungsversuche unternahmen, sagte die Polizei von Ohio, daß wohl keine Klage erhoben werden würde. "Wenn ich sie herausfordere, von einer Brücke zu springen, und sie tun es, dann sind sie einfach blöd," sagte Polizeimajor Mike Matulavich. Allem Anschein nach war Michael Gentner kein Opfer von Totschlag, sondern einfach nur ein Bewerber um den Darwin Award.


Ehefrauweitwurf in Buenos Aires 

Hat er den Streit gewonnen? Es passierte im Februar 1998 in einer Arbeiter-Wohngegend in Buenos Aires. Im Lauf eines hitzigen Ehekrachs hat ein 25-jähriger Mann seine 20-jährige Gattin von ihrem Balkon geworfen, im 8. Stock.

Zu seinem Entsetzen verhedderte sie sich in den Stromleitungen weiter unten. Sofort sprang er vom Balkon und fiel in Richtung seiner Frau. Über die Gründe seines Tuns können wir nur spekulieren. War er wütend und wollte seine Aufgabe zu Ende bringen, oder war er reumütig und hoffte, sie zu retten? Er erreichte keines dieser Ziele. Er verfehlte die Stromleitungen und fiel zu Tode.

Seine Frau schaffte es, sich auf einen nahen Balkon zu retten, und war unverletzt.


Apfelschuss ging in die Birne

Am 11. April 2000 entschieden sich Larry und sein Freund Silas aus Kentucky das Ereignis nachzustellen, bei dem Wilhelm Tell, der berühmte Bogenschütze, seine Fähigkeiten unter Beweis stellen musste, indem er einen Apfel vom Kopf seines Sohnes schoss. Sie fanden keinen Apfel, weshalb sie eine Bierdose nahmen, die sie gerade zur Hand hatten. Sie werden jetzt vermuten, dass die beiden Tennager waren - tatsächlich waren sie erwachsene Männer, beide 47 Jahre alt. Larry stellte die Bierdose auf seinen Kopf und forderte Silas auf, zu schießen. Unglücklicherweise verfehlte Silas die Dose, was seinem Freund Larry, den er schon sein ganzes Leben lang kannte, eine geradezu fatale Wunde zufügte. Die Behörden sagten, dass die Männer betrunken waren, und dass die Tat nicht mit einer Auseinandersetzung zusammenhing, die vorher an einem Parkplatz stattgefunden hatte.


Komm' rein, es ist gar nicht kalt

(5. Juni 2000, Texas) Ein 26-jähriger Mann in Parker County ertrank, als er von einer Flutwelle weggespült wurde, als er einen Abflusskanal durchquerte, um seiner Frau zu zeigen, dass der Weg hinüber sicher sei…


Gut Rutsch

Kanada, 14. Juli 2000) Es war eine Mutprobe, die Sheldon, 25, nie mehr absolvieren wird. Er und einige seiner Freunde landeten nach einem abendlichen Bar-Besuch in feuchtfröhlicher Stimmung in einer Wohnung. Dort kam die nicht ganz ernst gemeinte Idee auf, "die hauseigene Wasser-Rutsche auszuprobieren". Die sogenannte Wasser-Rutsche war in Wirklichkeit ein Müll-Entsorgungsschacht. Nichtsdestotrotz meldete sich Sheldon freiwillig, stürzte sich kopfüber in die Öffnung und die darauf folgende Rutschfahrt war sicherlich schneller als die normale Fahrstuhlfahrt. Eine wenig beeindruckte Müll-Verdichtungsmaschine erwartete im Erdgeschoß seine Ankunft. Bis zum Eintreffen der Rettungskräfte am Unglücksort versuchten seine Freunde Sheldon wiederzubeleben. Es war aber zu spät. Der 12 Stockwerke tiefe Fall hatte Sheldon schon einen Abgang nach "Darwin'scher Art" beschert.

Sein Nachruf war einfach und untertrieben. "Sheldon, 25 Jahre, verstarb unglücklicherweise....."


Hosenbodensurfer

(25. November 2000, Australien) Während eines Umzuges im Rahmen des „Spring National Country“ Festivals in Shepparton fuhr einer der Schaulastwagen die Hauptstraße entlang mit gemütlichen 8 Km/h. Dabei kletterten feiernde Menschen überall auf ihm herum. Einer der Zuschauer aus Cranbourne kam angesichts des LKWs auf eine gute Idee. Er beschloß, sich von dem Truck ziehen zu lassen.

Mit einem großen Sombrero, einer Dose Bier in der einen Hand und in der anderen das Seil, das er hinten am Truck angebunden hatte, ließ er sich auf einem Stück Pappe die Straße entlang ziehen und amüsierte sich prächtig... bis sich das Seil verfing und er unter die Räder gezogen wurde. Die Lokalzeitung brachte das Photo seines Leichnams im üblichen Sack – mit Sombrero! 


Weihnachtsbaum

(25. November 2000, Kanada) Eine 66-jährige Frau aus Quebec wurde nicht einmal, nicht zweimal, nein, ganze dreimal von fahrenden Autos auf einem kanadischen highway bei dem Versuch erfasst, ihre Weihnatsbäume zu retten. Die Frau war auf dem highway unterwegs und hatte einige Tannen nicht fest genug auf das Dach des Fahrzeugs gebunden, so dass sie auf die Fahrspur fielen. Obwohl es Nacht war und es keine Laternen auf der Strasse gab, riskierte -- und verlor -- die mutige Frau ihr Leben bei dem Versuch, ihre Bäume vor den fahrenden Autos zu retten.






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